Erzieher Christian Fuchs Witten Biene Bienen Weltbienentag 20.Mai helfen

HALLO IHR LIEBEN !  Summt und brummt es auch schon bei euch im Garten ?  HEUTE ist WELTBiENENTAG (20. Mai). Beim Wort "Biene" denken wir meist an die Honigbiene ...ABER es gibt auch viele, viele Arten der "Wildbienen". Schaut mal durch euren (Kinder-)Garten: bietet euer Garten schon Blüten als Nahrung und Nistmöglichkeiten ? Inzwischen stehen über die Hälfte der Wildbienen Deutschlands auf der ROTEN LISTE. Helfen wir also diesen Bienen ?!

AKTUELL möchte ich euch zu einer neuen "Kinder-Kunst-Ausstellung" einladen:

Sie schenken uns HOFFNUNG ! Immer mehr Regenbögen kann ich in den Fenstern meiner Nachbarschaft entdecken. Vielleicht habt auch ihr einen Regenbogen als Zeichen dafür, dass ihr zuhause seid und fest daran glaubt, dass alles gut wird, in eure Fenster gehängt.

Es wäre schade, wenn sie danach einfach wieder verschwinden würden! Also: MiTMACHEN - und Teil einer KiNDERKUNSTAUSSTELLUNG werden (KLiCK HiER)

 "7.000 Kippen - in nur einer Stunde" (WiTTEN aktuell, Zeitung)

Foto/Text: Walter Demtröder | Etwas mehr als ein Dutzend Teilnehmer (einige wollten sich nicht fotografieren lassen) nahmen an der Wittener Kippen-Challenge teil. Erzieher Christian Fuchs (vorne links) hat die Aktion ins Leben gerufen. Trotz des ernsten Hintergrundes hatten sie bei der Aktion ihren Spaß.

"Haste mal´ne Kippe?" Diese Frage konnte der Wittener Erzieher und Nichtraucher Christian Fuchs zumindest einen Tag lang eindeutig mit "Ja" beantworten. Denn Kippen hatte er an diesem Tag reichlich und zwar deutlich mehr, als er erwartet hatte.

Im Zuge einer öffentlichen Aktion hatte Christian Fuchs dazu aufgerufen, Zigarettenstummel in der Wittener Innenstadt aufzusammeln. "Bei meinen Vorbereitungen für den Morgenkreis in unserer KiTa bin ich auf einen Fernsehbericht über den Künstler Alex Cio aus Nürnberg gestoßen", erzählt er. Und ergänzt: "Alx Cio hat die Hundert-Kippen-Challenge ins Leben gerufen, die ich nun nach Witten geholt habe. Ein Zigarettenstummel kann bis zu 60 Liter Wasser verunreinigen, und ein Teil der Kippe verrottet erst nach zirka zwölf Jahren. Darum wurde zu einer Challenge aufgerufen, täglich hundert Kippen vom Boden aufzuheben." Bei der speziellen symbolischen Aktion in Witten wurde eine Stunde lang Kippen gesammelt. Über soziale Netzwerke hatte Christian Fuchs Interessierte dazu aufgerufen, sich zu beteiligen. Etwas mehr als ein Dutzend Menschen fanden sich zur Aktion auf dem Rathausplatz ein - deutlich weniger, als Christian Fuchs erwartet hatte. "Wenn es darum geht, über Umweltprobleme zu meckern, sind alle dabei. Wenn es jedoch darum geht, sie aktiv anzugehen, wird die Zahl der Leute deutlich geringer", kritisiert er.

Doch auch die wenigen Teilnehmer fanden Kippen, Kippen, Kippen - auf dem Rathausplatz, vor dem Hauptbahnhof, im Lutherpark, im Wiesenviertel, entlang der Bahnhofstraße. Manuela Christoforou hatte sich mit ihren Kindern, ihrem Vater und einer Freundin den Parkplatz hinter dem Rathaus vorgenommen. "Wir sind überrascht, wie viele Kippen hier herumliegen. Normalerweise achtet man auf so etwas ja nicht", stellte sie bei der Suche fest. Nach einer Stunde kam die Gruppe wieder auf dem Rathausplatz zusammen, um die gesammelten Kippen zu zählen - mit einem überraschenden und wohl von niemandem erwarteten Ergebnis: Innerhalb von nur einer einzigen Stunde wurden insgesamt etwa 7.000, achtlos weggeworfene, Zigarettenstummel gesammelt. "Das ist schlimm und gleichzeitig auch schön", so Christian Fuchs, der mit dieser Aussage darauf anspielt, dass sämtliche gesammelte Zigarettenstummel nachhaltig wiederverwertet werden können. In einem speziellen Prozess werden sie, zusammen mit Kunststoffen, zu einem Granulat verarbeitet, aus dem Behälter für ein Sammelsystem hergestellt werden. Zu einem Fünftel sammeln sich die Zigarettenstummel damit quasi selbst wieder ein - freiwillige Sammler vorausgesetzt - denn der Kippenanteil im Granulat liegt immerhin bei 20 Prozent.

Kippen-Challenge - Wer sammelt mit Zigaretten-Stummel? (WiTTEN aktuell, Zeitung)

INNENSTADT - "Plötzlich sehe ich sie überall rumliegen, die Zigarettenkippen auf dem Boden, in unserer Stadt und besonders in den Parkanlagen in Witten", erzählt uns Christian Fuchs. Er ist pädagogische Fachkraft und arbeitet als Erzieher an der Universität Witten/Herdecke. Als das Thema "Müll und Umwelt" mit den Kindergartenkindern wieder genauer unter die Lupe genommen wurde, sah auch der engagierte Erzieher genauer hin. "Ich hole meine Sonntagsbrötchen im Jutebeutel und verzichte auf die Papiertüte oder benutze selber eine Bambuszahnbürste, aber das beste Vorbild in Plastikverzicht bin auch sicherlich ich nicht", so Fuchs und erklärt weiter "aber wenn jeder von uns etwas nachhaltiger in einer Sache leben würde, dann wäre der Umwelt schon geholfen". Der Umwelt helfen möchte Christian Fuchs nun auch mit einer öffentlichen Aktion in der Wittener Innenstadt. "Bei meinen Vorbereitungen für den Morgenkreis in unserer KiTa bin ich auf einen Fernsehbericht über den Künstler Alex Cio aus Nürnberg gestoßen", so Fuchs. "Er hat die "100-Kippen-Challenge" ins Leben gerufen, die ich nun nach Witten holen möchte".

Ein Zigarettenstummel kann bis zu 60 Liter Wasser verunreinigen und ein Teil der Kippe verrottet erst nach rund zwölf Jahren. Darum wurde zu einer Challenge, einer Aufgabe, aufgerufen, täglich 100 Kippen vom Boden aufzuheben. Wittener Bürger sind somit aufgerufen, am Freitag, 27. September 2019, um 17 Uhr auf den Rathausplatz zu kommen, hierfür hat Fuchs eine Versammlung angemeldet. Mitzubringen sei nur ein Behälter, um die Zigarettenkippen zu sammeln, eventuell Gartenhandschuhe und eine gute Stunde Zeit. Alle Helfer werden dann in nahegelegene Bereiche eingeteilt mit der Aufgabe, so viele Zigaretten wie möglich aufzusammeln. Treffpunkt ist wieder um 18 Uhr auf dem Rathausplatz, hier werden dann alle Kippen gezählt. Die gesammelten Kippen kommen direkt in eine extra Tonne des Tobacycle n.e.V. aus Köln. Dieser recycelt die Kippen zu einem spritzfähigen Grandulat und stellen daraus die Behälter für ihr Sammelsystem her.

KiNDER VERZiEREN iHREN REGENSCHiRM (WAZ, Zeitung):

Was für eine praktische Bastelidee! Zum "Regenschirmtag 2019" sind Familien mit ihren Kindern zum Kunstkurs in die Werkstadt gekommen. Künstler Christian Fuchs gab während des Familiensonntags Anregungen und Ideen zur Regenschirmgestaltung. Mit bemalten Schirmen und Klecksbildern sind die Familien durch den Regen dann wieder nach Hause gegangen.  

KiNDERKUNST AM REGENSCHiRMTAG  "Kinder-Kunst-Künstler" Christian Fuchs gestaltet mit Groß & Klein Regenschirme (WiTTEN aktuell, Zeitung)

INNENSTADT  - Am Sonntag, 10 Februar, ist wieder Regenschirmtag. Der Regenschirmtag findet jedes Jahr statt, um an die Erfindung des Regenschirms zu erinnern. Ein Regenschirm ist nämlich ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, zumindest ist er in letzten Tagen oft zum Einsatz gekommen. Er soll uns vor Regen schützen und besteht meist aus einer Nylonplane, die auf Kiele gespannt ist und traditionell an einem langen Stiel in die Höhe gehalten wird. So ein Regenschirm ist schon eine tolle Erfindung, wenn da nicht manchmal Wind wehen würde. Denn dann besteht die Gefahr des Überstülpens oder Umschlagens. "Wenn ich durch unsere Innenstadt gehe, dann kann ich viele verschiedene Regenschirme bewundern", erzählt uns der erfahrene Erzieher und "Kinder-Kunst-Künstler" Christian Fuchs. "Manchmal sind es die knalligen Farben, manchmal aber auch die besondere Form oder das Muster und ich fühle mich aufgefordert, kurz genauer hinzusehen". Am 10. Februar 2019 möchte der "Kinder-Kunst-Künstler" dazu einladen, in die Kreativräume der Werkstadt an der Mannesmannstraße 6 zu kommen. In der Zeit von 11 bis 12 Uhr können dort große und kleine Lute von 4 bis 99 Jahren Regenschirme in einem Kurs gestalten. Die Anmeldung erfolgt über info@kinderkunstladen.de 

www.kinder-kunst-ausstellung.de | Video: Christian Fuchs | Musik: Gemafreie-Musik-Online.de

Von der Großtagespflege "Kleine Pfötchen" (Castrop-Rauxel) wurde ich zu einem Kreativnachmittag eingeladen. Hier habe ich einen "Windel-Kunst-Kurs" angeboten:

*(c) FOTOS: Christian Fuchs

Ich wurde von der kath. Kita St. Pius (Witten) eingeladen und wir haben einen Nachmittag voller Kunst & Kreativität erlebt:

CHRiSTiAN FUCHS greift wieder zu den Farben (Image Witten, Zeitung)

Vor zehn Jahren zeigte sich Christian Fuchs bereis auch künstlerisch. In der Rathaus-Galerie stellte er mit dem Bielefelder Kunstsoziologen Norbert Ruppik seine "Kugelmenschen" aus. Christian Fuchs greift nun wieder zu den Farben. Aktuell ist seine Ausstellung im "Unperfekthaus" (Kreativhaus) in Essen zu sehen. Noch bis zum 28. August stehen seine Werke in der 4. Etage, dort heißt die Ausstellung "Kugelmenschen im Kräutergarten". "Die Kugelmenschen wollen uns sagen, dass um jeden Menschen eine Kugel ist, und da lässt man niemanden rein", erklärt Fuchs, "doch wenn uns jemand zu nahe kommt, dann platzt diese Kugel und das darf nicht sein." Mehr oder weniger geht es um die Würde, um den Respekt und Umgang untereinander. Zu dieser Ausstellung gibt es viele Lieder und Geschichten, im Titelsong "Kugelmenschen" singt Fuchs im Refrain "Reicht euch die Hand" - eine Aufforderung, füreinander da zu sein. Das möchte Christian Fuchs nun auch selbst umsetzen und sucht Verstärkung.

In der evangelischen Kirchengemeinde Rüdinghausen ist nun das "Café MiTeinander" entstanden. "MiTeinander ist ein Begegnungscafé für geflüchtete Menschen und engagierte Mitbürger", sagt Christian Fuchs und fügt hinzu: "Wir werden zeitnah ganz viele neue Nachbarn bekommen, hier sollten wir Hände reichen". Fuchs selbst möchte erneut in das neue Gebäude an der Brauckstraße gehen und dann die vielen Menschen kennenlernen. Am 1. September beginnt donnerstags das "MiTeinander Café" an der Brunebecker Straße. Von 16 Uhr an können Besucher miteinander Spiele spielen, Kaffee und Kekse essen und erste Berührungspunkte finden.

"Kunst und Kreativität verbindet", sagt Christian Fuchs. Er möchte ein Malangebot anbieten. Wer dieses Angebot mit ihm erstellen möchte, motiviert ist und etwas Zeit mitbringt, der möge sich bitte bei ihm melden.

EiN STÜCK PARiS AN DER KiNDERTAGESSTÄTTE

Foto: Christian Fuchs | WiTTEN aktuell (Zeitung):

Ein Stück Paris liegt hinter der Universität Witten/Herdecke. Die Kindertagesstätte "Hui - der Kinderkeller" baut eine Art Denkmal an den großen Maler Claude Monet.   "Linnéa hat Blumen sehr gerne", erinnert sich die fünfjährige Emma, während sie den Pinsel in die rosa Farbe taucht, "überhaupt interessiert sie sich für alles, was wächst". Und Emma kleckst mit Begeisterung Farbe an ein rotes Holzhaus, welches nun rosa werden soll. Hier im Außengelände der Kindertagesstätte ist gerade viel i Bewegung. Während ein paar Kinder das Holzhaus streichen und dabei auch schon mal rosa Farbe auf die Füße tropft, bricht herzhaftes Lachen aus. Andere Kinder greifen in einen Sack Blumenerde, um ihre Blumentöpfe zu füllen und streuen dann vorsichtig Blumensamen hinein. Die frisch gesäte Wiese wird durch einen selbst gebauten Zaun gestützt. "Da darf man noch nicht drüber laufen", weiß der vierjährige Otto, "denn die Wiese ist noch ganz hellgrün!"

BUCH ÜBER MONETS GARTEN INSPIRIERTE DIE KINDER

In einem grünen Bilderrahmen liegt ein Bild von einem alten Mann auf dem Gartentisch. "Das ist der Maler", erklärt der sechsjährige Till, "der lebte in einem rosanen Haus, und Linnéa ist dort hingefahren, weil sie den Garten so schön fand. "Vor vielen Wochen habe ich mich mit den Kindern auf eine musikalische Reise begeben", erklärt Christian Fuchs, Erzieher im "Hui" und Fachkraft für musikalische Früherziehung im Elementarbereich. "Es ging nach Paris, genau genommen nach Giverny. Dort lebte der großartige Maler Claude Monet und - wie die Kinder ja schon erklärten - in einem rosanen Haus". Von Linnéa aus dem Buch "Linnéa im Garten des Malers" wurden die Kinder auf diese spannende Reise mitgenommen. "Die Kinder waren so begeistert, dass wir uns einen anderen Abschluss für dieses Thema ausgedacht haben, und den erleben wir jetzt hier", sagt Christian Fuchs. "Die Blume braucht noch Wasser", unterbricht die dreijährige Pia und gießt mit einer gelben Gießkanne in den Blumentopf. "Die Blume ist noch ein Samen, wir müssen viel Geduld haben und lange warten, bis dort eine Blume raus wächst", wendet sich Christian Fuchs dem Mädchen zu. "Aber du hast recht, wer groß werden möchte, sollte täglich etwas Wasser trinken".

"Im Elementarbereich, der Arbeit mit Kindern im Kindergartenalter, wünschen wir uns ja immer mehr Partizipation von und mit den Kindern, das bedeutet, sie einzubeziehen und auch entscheiden zu lassen", so Fuchs. "Die Kinder haben sich so einen ähnlichen Garten wie in diesem Buch gewünscht, und als dann noch die Idee gekommen ist, unser Holzhaus rosa anzumalen, da haben mich die Kinder mit ihrer Idee angesteckt. Zum Glück haben sie sich nicht den bekannten Seerosenteich gewünscht", schmunzelt Fuchs. Die anderen Erzieherinnen waren begeistert und wurden schnell mit in das Projekt einbezogen. So entsteht ein kreativer "Garten der Sinne". Ute H. baut mit den Kindern ein Hochbeet und "wir können bald unseren eigenen Salat essen". Kerstin P. wird im Garten Entspannung anbieten und es gibt sicherlich noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Musik im Grünen.

BUNT iST DIE WELT

Zu dieser Ausstellung finden Sie hier auf dieser Homepage eine extra Rubrik/Seite ! Klicken Sie hier: "Bunt ist die Welt - Ausstellung".

Kinder- und Jugendausstellung "Bunt ist die Welt" ist eine Kinder- und Jugendausstellung, in der wir Erwachsene einen Einblick erhalten, wie bunt unsere Kinder und Jugendlichen diese Welt sehen. Die Ausstellung wird am 14.01.2007 in der WERK-STADT von Sonja Leidemann eröffnet. Als Dankeschön an alle Kinder gibt es ein schönes Rahmenprogramm für die Akteure und deren Freunde - In den Räumen der WERK-STADT wird es eine Hüpfburg, Musik und Kinderkunstworkshops geben, bei denen die Kinder auch "großen" Künstlern über die Schulter schauen können...

Malwettbewerb zum Thema Sonnenschein

WiTTEN aktuell (Zeitung): Unter dem Motto "Sommer - Sonnenschein - schöne Momente" ruft der Wittener Künstler Christian Fuchs Kinder zu einem Malwettbewerb auf. Die Mädchen und Jungen sollen auf Papier oder Pappe (Format 10x15 cm, Postkarte, Karteikarte) zeichnen, was sie in diesem Sommer erlebt haben - egal ob im Urlaub oder auf Balkonien. Auch Phantasiebilder sind erlaubt. Aus den eingesandten Postkarten wird ein Gewinner gezogen, dieser erhält ein Paket mit kreativen Dingen. Name, Anschrift und Alter sollen auf der Rückseite vermerkt werden. Die Karten können bis zum 1. September an Christian Fuchs, Postfach 6332, 58432 Witten geschickt werden.

Hier eine kleine Auswahl der eingeschickten Karten:

  • 2020-04-29_074528
  • 2020-04-29_074340
  • 2020-04-29_074640
  • 2020-04-29_074753
  • 2020-04-29_074902
  • 2020-04-29_075039
  • 2020-04-29_075157
  • 2020-04-29_075607
  • 2020-04-29_075344
  • 2020-04-29_075504

www.kinder-kunst-ausstellung.de

Am 04.05.2005 hatte ich meine aller erste Kinder-Kunst-Ausstellung. Dazu schrieb damals die Ruhr-Nachrichten (Zeitung):

KUNSTMARKT "Allerlei" - Farbenfrohe Bilder im Kindergarten St. Vinzenz von Paul

Stolz präsentiert der künstlerische Nachwuchs des Kindergarten St. Vinzenz von Paul seine farbenprächtigen Gemälde. Erzieher Christian Fuchs (M.) hat die Aktion initiiert und fachmännisch begleitet. RN-Foto: Zabka

Eine Vielzahl an farbenfrohen Bildern schmücken den Eingang, und Eltern lassen sich stolz die Werke ihrer Kleinsten zeigen.  Eindrucksvoll war der Anblick der Räumlichkeiten des Kindergarten St. Vinzenz von Paul am gestrigen Mittwoch. Die Türen sind auch heute geöffnet für den Kunstmarkt "Allerlei", bei dem Bilder der Mädchen und Jungen ausgestellt sind.

In seinem Anerkennungsjahr hatte Erzieher und Künstler Christian Fuchs eine Arbeit über die "Förderung kindlicher Kunst und Kreativität" geschrieben und vor diesem Hintergrund das Projekt der "künstlerischen Woche" im Kindergarten durchgeführt. "Ich bin mit den Kindern in den Garten gegangen und habe ihnen Anreize zu Bildern gegeben", erklärt Christian Fuchs. "Anfangs waren es einfache Zeichnungen, später habe ich ihnen dann auch spezielle Maltechniken beigebracht", erläutert der Erzieher sein Vorgehen. Anhand eines Kinderbuches hat Christian Fuchs die Jungen und Mädchen in die Anfänge des Malens eingeführt. Farben und Formen wurden frei entwickelt, sogar mit "Händen und Füßen" wurde gearbeitet. Da wundert es nicht, dass der Künstler sein Projekt verlängern musste, da er bei den Kindern ein immens hohes Interesse geweckt hat.

Fuchs sieht im Gesamtzusammenhang auch einen erzieherischen Aspekt. Einerseits werde die Sprache gefördert und das Malen trage zur Schärfung der Sinne bei, anderseits könne man künstliche Begabung und Kreativität fördern. Die Bilder können von Eltern und Verwandten gegen eine Geldspende erworben werden. "Mit dem Geld möchten wir den Gruppenraum umgestalten" fügt Fuchs hinzu. Die Idee der Umgestaltung sei wiederum von den Kindern ausgegangen. Der Erzieher kann sich vorstellen, mit den jungen Künstlern ein Museum zu besuchen, um die Geschichte, auf der das Projekt basiert, treffend abzuschließen. mid

WAZ: KLECKSBILDER bestücken den Kunstmarkt

Zusammen mit dem Wittener Künstler und Erzieher Christian Fuchs malten, klecksten und zeichneten die Kinder des katholischen Kindergartens St. Vinzenz allerlei Kunstwerke, die nun den Kunstmarkt "Allerlei" bestücken. Für die Kinder wurde die Aktion zu einer richtigen Kunstwoche - unter anderem lud sie Christian Fuchs in seinen Garten ein, erzählte Geschichten und sang Lieder. Die Knirpse lernten Werke des Künstlers "Claude Monet" kennen und konnten verschiedene Materialien ausprobieren. Gestern eröffnete im Kindergarten der Kunstmarkt. Vom Erlös soll ein Gruppenraum gestaltet werden.